Labor einer Streuobstwiese




Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler (*1975, Bozen, IT) erforscht durch Bepflanzungsprojekte in Innen- und Außenräumen sowie durch präzise Zeichnungen, Installationen und Objekte die fragilen Verbindungen zwischen Ökosystemen und gesellschaftlichen Strukturen. Auch thematisieren Ihre Arbeiten die Transformation von Natur- und Kulturlandschaften in vielfältiger Art und Weise …
Mit dem „Labor einer Streuobstwiese“ in Limbach-Oberfrohna überträgt Oberkofler die in der Peripherie entwickelten Ansätze in den städtischen öffentlichen Raum. Auf einer Interventionsfläche gedeihen in Hochbeeten in Vergessenheit geratene Nutzpflanzen aus dem persönlichen Samen- und Saatgutarchiv der Künstlerin sowie historische Apfelsorten, deren Nutzwert durch die industrielle Landwirtschaft in Frage gestellt wurde. Ihre künstlerische Praxis vermittelt Vertrauen in die Möglichkeit einer Aussöhnung von Mensch und Natur, von Vergangenheit und Zukunft – getragen durch ein Netzwerk verschiedener Beteiligter, wie im gegeben Falle Schüler aus der benachbarten Goethe-Grundschule Limbach-Oberfrohna. Oberkoflers Werk lädt ein zum bewussten Handeln, zum Reflektieren, zum praktischen Sorgen und nicht zuletzt zum Entdecken der Schönheit und des Wandels pflanzlichen Lebens.
(Text: Alexander Ochs / Ulrike Pennewitz)
LABOR EINER STREUOBSTWIESE IST EIN PROJEKT VON PURPLE PATH (KURATOR: ALEXANDER OCHS) CHEMNITZ 2025 KULTURHAUPTSTADT EUROPAS
In Kooperation mit: GELEBTER NACHBARSCHAFT:
Nachbar:innen pflanzten, pflegten und feierten Apfelbäume in über 600 Sorten. Gemeinsam geschah das in Pflanzfestivals, mit Pflegetipps und -tricks in Bildungsangeboten und in den Küchen der Stadt und Region. Freudenfrüchte für alle war Ziel dieses Projekts. Im Zentrum stand das Chemnitzer Engagement für ein fruchtbares und zukunftsstarkes Lebensumfeld.
DANKE AUCH AN DIE KÜNSTLERIN: Hoda Tawakol




Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Labor einer Streuobstwiese




Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler, Labor einer Streuobstwiese, 2025; Courtesy: Gabriela Oberkofler; Foto: Natalie Bleyl
Gabriela Oberkofler (*1975, Bozen, IT) erforscht durch Bepflanzungsprojekte in Innen- und Außenräumen sowie durch präzise Zeichnungen, Installationen und Objekte die fragilen Verbindungen zwischen Ökosystemen und gesellschaftlichen Strukturen. Auch thematisieren Ihre Arbeiten die Transformation von Natur- und Kulturlandschaften in vielfältiger Art und Weise …
Mit dem „Labor einer Streuobstwiese“ in Limbach-Oberfrohna überträgt Oberkofler die in der Peripherie entwickelten Ansätze in den städtischen öffentlichen Raum. Auf einer Interventionsfläche gedeihen in Hochbeeten in Vergessenheit geratene Nutzpflanzen aus dem persönlichen Samen- und Saatgutarchiv der Künstlerin sowie historische Apfelsorten, deren Nutzwert durch die industrielle Landwirtschaft in Frage gestellt wurde. Ihre künstlerische Praxis vermittelt Vertrauen in die Möglichkeit einer Aussöhnung von Mensch und Natur, von Vergangenheit und Zukunft – getragen durch ein Netzwerk verschiedener Beteiligter, wie im gegeben Falle Schüler aus der benachbarten Goethe-Grundschule Limbach-Oberfrohna. Oberkoflers Werk lädt ein zum bewussten Handeln, zum Reflektieren, zum praktischen Sorgen und nicht zuletzt zum Entdecken der Schönheit und des Wandels pflanzlichen Lebens.
(Text: Alexander Ochs / Ulrike Pennewitz)
LABOR EINER STREUOBSTWIESE IST EIN PROJEKT VON PURPLE PATH (KURATOR: ALEXANDER OCHS) CHEMNITZ 2025 KULTURHAUPTSTADT EUROPAS
In Kooperation mit: GELEBTER NACHBARSCHAFT:
Nachbar:innen pflanzten, pflegten und feierten Apfelbäume in über 600 Sorten. Gemeinsam geschah das in Pflanzfestivals, mit Pflegetipps und -tricks in Bildungsangeboten und in den Küchen der Stadt und Region. Freudenfrüchte für alle war Ziel dieses Projekts. Im Zentrum stand das Chemnitzer Engagement für ein fruchtbares und zukunftsstarkes Lebensumfeld.
DANKE AUCH AN DIE KÜNSTLERIN: Hoda Tawakol