Der letzte Acker






Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Das Projekt Der letzte Acker bezieht sich auf das Verschwinden von Ackerflächen im gesamten Grödnertal. So wurden dort noch bis in die 1970er Jahre Roggen, Hafer, Hanf, Bohnen und Kartoffeln angebaut. Aufgrund der Steilhänge und Höhenlagen (bis zu 1700 m) wurde die mühsame Arbeit aufgegeben und die Äcker durch Weideflächen ersetzt. In der Siedlung Vera, einem Weiler oberhalb von Penia, befindet sich die höchstgelegene Dauersiedlung des Trentino. Hier befindet sich wohl auch der letzte Getreideacker (Gerste). Der letzte Acker markiert das Ende einer Ära der Selbstversorgung der Bäuer*innen in den Dolomiten und gleichzeitig einen Neuanfang.
Die Rauminstallation zeigt einen Gerstenacker, der in kleinen verschlossenen Gläsern wächst. Jedes Glas bildet in sich ein geschlossenes Ökosystem. Die Feuchtigkeitsregulierung läuft wie von selbst durch das einmalige Hinzugeben von Wasser und Moos. Die Wandmalerei im Raum bezieht sich auf das traditionelle Handwerk der PITORES aus dem angrenzenden Fassatal. Es zeigt ein brennendes vertrocknetes Gerstenfeld in Monokultur. Die Gerstenhalme wachsen ohne Wurzeln und gehen im unteren Betreich in menschliche Knochen über und plötzlich verschiebt sich die Betrachtungsebene unter die Erde. Die darauf hängende Zeichnungen beschreiben das Gegenteil einer monokulturellen Landwirtschaft. Sie visualisieren einen idealen Zustand des ZUSAMMEN WACHSENS, eine in sich gehaltene, vielfältige Lebensstruktur. Der Raum zeigt zudem Zeichnungen, die unsere Verbundenheit veranschaulichen. Während die Wandzeichnung eine düstere Vision vermittelt – eine Landschaft, die in Flammen steht und unter extremer Hitze glüht –, bieten die Tuschezeichnungen auf Papier eine hoffnungsvollere Perspektive; sie illustrieren unser Zusammenleben sowie die Wertschätzung für Lebewesen wie etwa Maden.
Gabriela Oberkofler






Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
In einem leerstehenden Ladenlokal nahe der Fußgängerzone von St. Ulrich schafft Oberkofler einen Raum, der zwischen Labor und Gärtnerei pendelt. Inspiriert von der Geschichte des „letzten Feldes“ des Tals – einem Symbol für den Wandel von der Landwirtschaft zum Tourismus – sammelt die Installation Fragmente dieser verschwindenden Landschaft und verortet sie neu in einer kontrollierten Innenraumumgebung.
Pflanzen, die von den ehemaligen Ackerflächen stammen, werden in Glasbehältern kultiviert und durch Infrarotlicht am Leben erhalten, als befänden sie sich in einem Zustand künstlicher Konservierung. Um sie herum erstrecken sich filigrane Zeichungen über Wände und Decke, angelehnt an die Pitores des Fassatals, die pflanzliche Formen zerlegen und zu zarten, weitläufigen Netzwerken neu zusammenfügen. Das Gezeichnete und das Lebendige beginnen zu verschmelzen und lassen die Grenzen zwischen Beobachtung und Wachstum verschwinden.
Oberkoflers Intervention inszeniert eine stille Spannung zwischen Fürsorge und Kontrolle, Kultivierung und Verlust – und verwandelt den Laden in einen spekulativen Ort, an dem Erinnerung, Ökologie und die Zukunft der Landschaft des Tals in fragiler Schwebe gehalten werden. (Text: Samuel Leuenberger)
Biennale Gherdeina 10 kuratiert von Samuel Leuenberger






Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo





Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Der letzte Acker






Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Das Projekt Der letzte Acker bezieht sich auf das Verschwinden von Ackerflächen im gesamten Grödnertal. So wurden dort noch bis in die 1970er Jahre Roggen, Hafer, Hanf, Bohnen und Kartoffeln angebaut. Aufgrund der Steilhänge und Höhenlagen (bis zu 1700 m) wurde die mühsame Arbeit aufgegeben und die Äcker durch Weideflächen ersetzt. In der Siedlung Vera, einem Weiler oberhalb von Penia, befindet sich die höchstgelegene Dauersiedlung des Trentino. Hier befindet sich wohl auch der letzte Getreideacker (Gerste). Der letzte Acker markiert das Ende einer Ära der Selbstversorgung der Bäuer*innen in den Dolomiten und gleichzeitig einen Neuanfang.
Die Rauminstallation zeigt einen Gerstenacker, der in kleinen verschlossenen Gläsern wächst. Jedes Glas bildet in sich ein geschlossenes Ökosystem. Die Feuchtigkeitsregulierung läuft wie von selbst durch das einmalige Hinzugeben von Wasser und Moos. Die Wandmalerei im Raum bezieht sich auf das traditionelle Handwerk der PITORES aus dem angrenzenden Fassatal. Es zeigt ein brennendes vertrocknetes Gerstenfeld in Monokultur. Die Gerstenhalme wachsen ohne Wurzeln und gehen im unteren Betreich in menschliche Knochen über und plötzlich verschiebt sich die Betrachtungsebene unter die Erde. Die darauf hängende Zeichnungen beschreiben das Gegenteil einer monokulturellen Landwirtschaft. Sie visualisieren einen idealen Zustand des ZUSAMMEN WACHSENS, eine in sich gehaltene, vielfältige Lebensstruktur. Der Raum zeigt zudem Zeichnungen, die unsere Verbundenheit veranschaulichen. Während die Wandzeichnung eine düstere Vision vermittelt – eine Landschaft, die in Flammen steht und unter extremer Hitze glüht –, bieten die Tuschezeichnungen auf Papier eine hoffnungsvollere Perspektive; sie illustrieren unser Zusammenleben sowie die Wertschätzung für Lebewesen wie etwa Maden.
Gabriela Oberkofler






Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
In einem leerstehenden Ladenlokal nahe der Fußgängerzone von St. Ulrich schafft Oberkofler einen Raum, der zwischen Labor und Gärtnerei pendelt. Inspiriert von der Geschichte des „letzten Feldes“ des Tals – einem Symbol für den Wandel von der Landwirtschaft zum Tourismus – sammelt die Installation Fragmente dieser verschwindenden Landschaft und verortet sie neu in einer kontrollierten Innenraumumgebung.
Pflanzen, die von den ehemaligen Ackerflächen stammen, werden in Glasbehältern kultiviert und durch Infrarotlicht am Leben erhalten, als befänden sie sich in einem Zustand künstlicher Konservierung. Um sie herum erstrecken sich filigrane Zeichungen über Wände und Decke, angelehnt an die Pitores des Fassatals, die pflanzliche Formen zerlegen und zu zarten, weitläufigen Netzwerken neu zusammenfügen. Das Gezeichnete und das Lebendige beginnen zu verschmelzen und lassen die Grenzen zwischen Beobachtung und Wachstum verschwinden.
Oberkoflers Intervention inszeniert eine stille Spannung zwischen Fürsorge und Kontrolle, Kultivierung und Verlust – und verwandelt den Laden in einen spekulativen Ort, an dem Erinnerung, Ökologie und die Zukunft der Landschaft des Tals in fragiler Schwebe gehalten werden. (Text: Samuel Leuenberger)
Biennale Gherdeina 10 kuratiert von Samuel Leuenberger






Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo
Gabriela Oberkofler, Der letzte Acker, 2026. Installation aus 12 Zeichnungen, Gerste und verschiedenen Kooperationspartnern, ober- und unterirdisch (jeweils 30 × 40 cm, Tusche auf Papier, 2026), Wandmalerei und Tisch mit Gläsern, mit wachsendem Moos und Gerste, Petrischalen mit Zeichnungen und Waldfunden aus Gröden, Pflanzenlampen. Maße variabel. Im Auftrag der Biennale Gherdëina 10. Foto: Tiberio Sorvillo





Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm
Gerste und Lärche, 2026, 12 Zeichnungen, Tusche auf Papier, 30 × 40 cm